Und wieder ist es ruhig bei uns, aber wirklich nur auf unserem Blog.

Real ist hier gerade wieder soviel los, dass wir nicht zum schreiben kommen, jedenfalls nicht hier.

Wir waren zwischenzeitlich schon fast soweit unser Nomadenleben aufzugeben und in einer Basis einzuziehen. Wir dachten unsere Suche hat ein Ende. Naja hat sie vielleicht auch, nur eben nicht dieses. Wir sehen jetzt, dass wir noch nicht bereit sind uns ganz auf andere Menschen einzulassen, dass wir unsere Themen haben und dafür Freiraum brauchen und dass wir uns nach Familienzeit sehnen, ohne viel im Hinterkopf zu haben. Einfach mal da sein, wo wir sind. Das ist momentan mein größter Wunsch. Und dennoch habe ich noch das alte Vorgehen, dass ich erst alles abhaken will, was auf der Liste steht…nur, dass sich eben sobald ein Punkt erledigt ist mindstens ein neuer dazugesellt…

Ich will mich davon ösen, dass ich erste geniessen und leben kann, wenn ich genug geschafft habe – und dass „Schaffen“ immer „Machen“ ist. Wir tun den ganzen Tag, vor allem wenn wir mit Kindern sind. Und für diese da zu sein ist die großartigste, erfüllendste und  herausforderndste Aufgabe und Bestätigung überhaupt…wenn wir uns erlauben sie so zu sehen.

Ich habe viel Inspiration erhalten, vor allem von Frauen. Dabei waren die wichtigsten – oder zumindest die, die sehr vordergründig immer wieder auftauchen, dass ein gesunder Egoismus gelebt werden soll – auch oder gerade dann, wenn man Familie zu versorgen hat. So wie das Herz sich selbst zuerst versorgt und sich das beste Blut zukommen lässt – so sollte auch mensch für sich selbst das Beste einplanen ( Von vielen Menschen höre ich „Nein, das ist zu schade/teuer, es ist doch NUR für mich.“ Dieses Denken lege ich gerade ab…“JA, genau das will ich FÜR MICH!!!“)

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Und das Thema Ernährung ist wieder in den Vordergrund geraten – bei mir. Ich versuche gerade herauszufidnen, was meine Basis ist um Basis für meine Familie zu sein – in meiner ganzen Kraft und Liebe. Ich will mich sehen und erkennen, warum ich noch nicht immer so sein kann wie ich gern sein will. Und ich beschäftige mich jetzt mit MIR – meinem Inneren, meinen Beziehungen (vor allem zu meiner Mutter, der prägendsten Beziehung im Leben überhaupt), meinen Gedanken, meinem Wollen und Tun und meiner Gesundheit (die ja ihre Basis in all dem hat)

 

Äusserlich ist gerade der Umbau unserer Feuerwehr akut. Einiges an Technik verlangt Aufmerksamkeit und der Innenausbau wird auch zum wiederholten Male überdacht…während der Fahrt fehlt uns immer wieder ein Sitzplatz, da wir den Ausbau noch ohne den Jüngsten geplant und umgesetzt haben. Fahren geht trotzdem, bedeutet aber für einen von uns (und das ist meist das große Kind) hinten sitzen – 3. Reihe seitwärts…und das wollen wir gern ändern. Eine Doppelsitzbank ist aufgrund des inneliegenden Motors nicht so einfach einzubauen, zumal diese klappbar sein muss (Haupteingang Beifahrertür)…

Zum anderen ist es die Schlafsituation, die nicht mehr ausreichend ist – die Kinder wachsen…

Mittlerweile haben wir einen Umbau in 3D vorgenommen, vorworfen und überlegen jetzt an einer einfacher umzusetzenden Variante …

Und jetzt ist Familienzeit…

Herzliche Grüße

Ka

 

 

 

 

 

 

 

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